Das a.l.i.a.s. lädt euch gemeinsam mit dem Kulturbüro ganz herzlich zu einem Vortrag mit Antifas aus Russland ein.
In den letzten Jahren ist die Zahl faschistischer Morde europaweit massiv angestiegen. Meist erlangen nur die Fälle eine
stärkere Öffentlichkeit, bei denen es sich um Linke handelte, die in engem Kontakt mit der politischen und subkulturellen
Szene standen. Die Morde an Migrant_innen, wie sie in Russland an der Tagesordnung sind, gelangen kaum an die Öffentlichkeit.
Regelmäßig kommt es hier zu Angriffen und Morden an Menschen aus dem Kaukasus und Tadschikistan. Mit Anerkennung schaut die
internationale Rechte auf eben jenen so genannten „Rassenkrieg" der russischen Nationalisten. Allein in den ersten drei
Monaten diesen Jahres kamen 33 Menschen durch Neonazis ums Leben...
Nachdem im März Antifaschist_innen des a.l.i.a.s. in Moskau und St. Petersburg waren und über die gesellschaftliche Situation in
Ostdeutschland und antifaschistische Arbeit referiert haben, sind nun im Rahmen der Kampagne siempre antifascista! Antifas aus
Moskau in Deutschland und werden auch in Dresden von der gesellschaftlcihen Situation und ihrer Arbeit erzählen.
Sie werden dabei das Spektrum der Rechten in Russland beleuchten.
Veranstaltet vom a.l.i.a.s. und dem Kulturbüro Sachsen
Finanziert vom Lazar-Lichdi-Fond der Grünen